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Sie arbeiten im Kundendienst? So mindern Sie das Corona-Risiko

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16.04.2020

Die Corona-Krise stellt die Welt auf den Kopf: Medien liefern im Minutentakt Eilmeldungen, Empfehlungen werden stetig verschärft. Der Konsens: #wirbleibenzuhause. Doch für Fachhandwerkerinnen und Fachhandwerker, die im täglichen Kundendiensteinsatz arbeiten, ist das unmöglich. Wie Sie das Infektionsrisiko im Aussendienst minimieren können: Wir haben’s zusammengefasst.

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Millionen von Menschen arbeiten in Zeiten der Corona-Krise im Home Office. Doch nicht jede und jeder kann die Arbeit „mit nach Hause nehmen“ – Fachhandwerkerinnen und Fachhandwerker zum Beispiel. So schützen Sie sich und Ihre Kundinnen und Kunden.

1 - Halten Sie Abstand von Kolleginnen und Kollegen und Kundschaft

Laut medizinischen Studien führt ein Sicherheitsabstand von etwa anderthalb bis zwei Metern dazu, dass die Ansteckungsgefahr durch Tröpfcheninfektion auf ein Minimum gesenkt wird. Vermeiden Sie daher direkte Berührungen wie zum Beispiel Händeschütteln. Das gilt nicht nur für Begegnungen mit Kundinnen und Kunden im Aussendiensteinsatz oder im privaten Bereich, sondern fängt schon im Büro oder bei der Fahrt mit dem Kundendienstfahrzeug an.

Ein Zusammentreffen mit Kolleginnen und Kollegen sollten Sie, wenn irgendwie möglich, vermeiden. Vermeiden Sie also nach Möglichkeit die übliche gemeinsame Pause. Für Autofahrten empfiehlt sich aufgrund des empfohlenen Sicherheitsabstandes die „Eine-Person-pro-Auto“-Regelung.

2- Waschen Sie, wo immer es geht, Ihre Hände

Regelmässiges, gründliches Händewaschen unter fliessendem Wasser mit Seife bei einer Dauer von mindestens 30 Sekunden mit anschliessendem Abtrocknen mittels eines sauberen (Einmal-)Handtuchs schützt effektiv vor dem Virus. Denken Sie daran, die Hände vor und nach dem Kontakt mit anderen Menschen oder Lebensmitteln sowie mit Oberflächen, die häufig auch von anderen Menschen berührt werden, zu waschen.

Im besten Fall nutzen Sie jede Chance, die sich im Aussendienst ergibt, um sich die Hände zu waschen – vor allem vor und nach jedem Einsatz. Vermeiden Sie es zudem, mit ungewaschenen Händen das Gesicht – vor allem Mund, Nase und Augen – zu berühren. Gut zu wissen: Das Virus wird durch eine fettige Hülle geschützt, die durch Seifenmoleküle aufgelöst wird. Das inaktiviert den Erreger. Daher gilt: unbedingt Seife benutzen!

3- Nutzen Sie digitale Kommunikation

Digitale Lösungen helfen uns in der Krisenzeit ohne persönlichen Kontakt auszukommen. Reduzieren Sie die „Face-to-Face“-Kommunikation, also Kommunikaation von Angesicht zu Angesicht, auf ein Minimum und nutzen Sie stattdessen Telefon, E-Mail, Videochat und andere Kommunikationswege. Ist der Kundendiensteinsatz vor Ort wirklich nötig – oder reicht vielleicht ein Telefonat? Übrigens: Wilo-Pumpen wie die Wilo-Stratos MAXO lassen sich mittels Wilo-Assistent App fernüberwachen und -steuern. Und mit dem neuen Wilo-Live Assistent können unsere WiloLine-Fachberater Sie per Videoübertragung im Heizungskeller oder Technikraum unterstützen – live, in Echtzeit und ganz ohne persönlichen Kontakt.

4- Halten Sie Ihren Arbeitsplatz sauber

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Arbeitsplatz vor und nach der Aufnahme Ihrer Arbeit möglichst sauber ist. Vor allem Flächen, die mit den Händen berührt werden, sollten anschliessend stets abgewischt werden. Das gilt übrigens auch für Autos: Reinigen Sie die Flächen im Innenraum und die Griffe regelmässig.

Beachten Sie zudem, dass (nach Möglichkeit) in ein Taschentuch oder in die Armbeuge gehustet oder geniest werden sollte und Wunden aller Art durch Pflaster oder Verbände geschützt werden müssen. Und auch das regelmässige Lüften des Arbeitsplatzes senkt die Anzahl möglicher Erreger.

Wilo sagt: Bleiben Sie gesund. Und achten Sie in dieser schwierigen Zeit auf sich und Ihre Mitmenschen. #zusammengegencorona