28.08.2025
Wasserdruck zu niedrig? So erkennen Sie, ob Ihr Haus eine Druckerhöhung braucht
Wenn der Wasserdruck im Haus nicht ausreicht, macht sich das im Alltag schnell bemerkbar – etwa durch einen schwachen Strahl aus dem Duschkopf, lange Füllzeiten in der Badewanne oder den Druckabfall, sobald in der Küche gleichzeitig Wasser entnommen wird.
Wie aus Plätschern wieder Power wird
Auch moderne Haushaltsgeräte wie Spül- oder Waschmaschinen brauchen bei unzureichendem Druck deutlich länger für ihre Programme und das Gerät könnte sogar beschädigt werden. Besonders deutlich zeigt sich das Problem in mehrgeschossigen Gebäuden, wenn das Wasser in oberen Stockwerken kaum noch ankommt, oder bei langen Leitungswegen bis in den Garten, wo der Rasensprenger nur halbherzig läuft. In vielen Haushalten ist der Wasserdruck zu niedrig, ohne dass die Ursache auf den ersten Blick erkennbar ist – häufig liegt es an baulichen Gegebenheiten, der Lage des Hauses oder am begrenzten Versorgungsdruck. Die gute Nachricht: Mit einer passenden Druckerhöhungsanlage lässt sich das Problem meist dauerhaft beheben.
Woher kommt der Druckverlust?
Die Ursachen für schwachen Wasserdruck können sehr unterschiedlich sein. Grundsätzlich ist der maximale Wasserdruck vom Versorger bereits am Hauseintritt begrenzt.
Innerhalb des Hauses können veraltete oder verkalkte Rohrleitungen, falsch eingestellte Druckminderer oder ein zu geringer Rohrdurchmesser ebenfalls zu Druckverlust führen. Auch bauliche Veränderungen – wie der Einbau einer Regendusche, eine neue Etage oder der Anschluss zusätzlicher Geräte – können dazu führen, dass die bisherige Hausinstallation nicht mehr mit dem gestiegenen Wasserbedarf mithält.
Wann eine Druckerhöhungsanlage sinnvoll ist
Eine moderne Druckerhöhungsanlage sorgt dafür, dass das Wasser mit gleichbleibendem Druck durch das gesamte Haus fließt – unabhängig davon, wie viele Zapfstellen gleichzeitig genutzt werden. Die Anlage erkennt automatisch, wenn Wasser entnommen wird, und schaltet sich dann ein, um den nötigen Druck zuverlässig aufzubauen. Sobald keine Entnahme mehr stattfindet, schaltet sie sich wieder ab. Das ist nicht nur effizient, sondern auch besonders komfortabel. Modelle wie die drehzahlgesteuerte Trinkwasser-Druckerhöhungsanlage Wilo-Isar MODH1-E sind dabei so kompakt, dass sie problemlos in Hauswirtschafts- oder Technikräumen aufgestellt werden können, ohne viel Platz wegzunehmen. Wer hingegen das Wasser nicht als Trink- sondern als Brauchwasser verwenden will – etwa bei der Gartenbewässerung mit eigenem Brunnen oder Zisterne – profitiert von einem Hauswasserwerk wie der Wilo-Isar BOOST5, das wartungsarm und drehzahlgesteuert für einen konstanten Druck sorgt. Zudem arbeiten unsere Produkte nicht nur sparsam und zuverlässig, sondern auch leise und so unauffällig im Hintergrund, dass sie den Betrieb während der Nutzung ihrer Entnahmestellen gar nicht bemerken.
Fazit: Mehr Komfort durch konstanten Wasserdruck
Ein zu niedriger Wasserdruck muss kein dauerhaftes Ärgernis bleiben. Wer regelmäßig mit schwachem Wasserstrahl, langen Füllzeiten oder Druckabfall beim Duschen zu kämpfen hat, sollte aktiv werden. Eine moderne Druckerhöhungsanlage bringt den Komfort zurück – leise, effizient und zuverlässig. Ob im Neubau, bei der Modernisierung oder im Zuge einer Gartenlösung: Wer auf konstanten Druck setzt, sorgt langfristig für mehr Lebensqualität im eigenen Zuhause.