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26.03.2020

Wilo-Vorstand verzichtet auf 50% seiner Vergütung

Oliver Hermes

Oliver Hermes, Vorstandsvorsitzender und CEO Wilo Gruppe

Einrichtung eines globalen Wilo-Solidaritäts-Fonds

Die Corona-Pandemie zeigt, dass es zwar Hunderte von Staaten und Tausende von Regionen gibt, aber inzwischen bloß nur noch eine einzige Gesellschaft. Deshalb ruft der Vorstandsvorsitzende und CEO der Wilo Gruppe, Oliver Hermes, dazu auf, der Corona-Krise innerhalb der Unternehmensgruppe mit Disziplin, Sachlichkeit und Bescheidenheit, aber vor allem mit Hilfsbereitschaft und Herzlichkeit zu begegnen. Der Vorstand der WILO SE und die Mitglieder des Top-Managements der Wilo Gruppe haben sich im Zeichen der Solidarität verpflichtet, finanzielle Beiträge in Höhe von 50% der variablen Vergütung in 2020 zu leisten und somit das Unternehmen während der Coronakrise finanziell zu entlasten.

Auch Dr. E.h. Jochen Opländer, Aktionär und Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der WILO SE und Stifter der Wilo-Foundation, hat gemeinsam mit seiner Familie wesentliche finanzielle Beiträge geleistet. Mit diesem finanziellen Spielraum und mit weiteren finanziellen Beiträgen der WILO SE konnte der Solidaritätsfonds jene Berufsgruppen in der Wilo-Mitarbeiterschaft unterstützen, die in der Corona-Krise besonderen Risiken ausgesetzt waren.

Zeitgleich haben die Anteilseigner der Wilo SE vereinbart, deren Mehrheitsaktionärin die Wilo-Foundation ist, dieses Jahr etwa 80% der Dividende im Unternehmen zu belassen und den Rest zeitlich gestreckt auszuschütten.

„Die Anteilseigner der Wilo SE setzen damit ein starkes Signal in schwieriger Zeit und beweisen inmitten der Corona-Krise ihre Flexibilität und Solidarität“, so der Wilo-Chef Oliver Hermes, der seit April 2019 die Funktion des Vorsitzenden des Kuratoriums der Wilo-Foundation innehat.