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05.05.2022

BERUFSALLTAG

Social Media fürs Handwerk: Welcher Kanal ist der richtige?

men holding a smartphone

Instagram, Snapchat oder Twitter – die Liste der sozialen Netzwerke scheint endlos. Welche Plattformen sich für SHK-Betriebe lohnen, erfahren Sie hier.

Jedes soziale Netzwerk hat seine eigenen Spielregeln. Es gibt welche, die sich eher für Kundeninteraktion eignen, auf anderen präsentiert man lieber die eigene Arbeit. Damit Sie wissen, in welche Social-Media-Auftritte Sie Ressourcen stecken sollten und welche Plattformen Sie vernachlässigen können, liefern wir Ihnen eine Übersicht über die bekanntesten Netzwerke.

Durchschnittsuser:

Instagram hat 21 Millionen Nutzerinnen und Nutzer in Deutschland, deren Mehrheit zwischen 14 und 29 Jahren alt ist. Der Dienst wird von 14 Millionen Deutschen mindestens einmal wöchentlich genutzt und überholte 2020 erstmals Facebook im Ranking als beliebtestes soziales Netzwerk.

Formate:

Instagram ist sehr bild- und videolastig. Damit die Inhalte nicht nur im Feed, sondern auch im Unternehmensprofil richtig zur Geltung kommen, wird ein quadratisches Format empfohlen. Zwar können die Postings mit Begleittext versehen werden, allerdings sind diese auf 2.200 Zeichen begrenzt. In den Beschreibungstexten sind auch keine direkten Verlinkungen auf zum Beispiel Webseiten möglich. Nur im Unternehmensprofil ist ein einziger Link erlaubt. Hashtags (#) ermöglichen eine Suche und filtern nur die Inhalte aus Instagram, die mit dem gesuchten Hashtag versehen wurden. Stories, die 24 Stunden über das Profil abrufbar sind, erweitern die Interaktionsmöglichkeiten. Während man im Instagram-Feed mit einem Kommentar, einem Herzchen oder Markieren/Teilen auf die Inhalte reagieren kann, bietet die Story-Funktion viele Sticker, Filter, Umfragetools und andere interaktive Elemente. Die Stories werden im Hochformat angezeigt – allerdings können hier auch quadratische Postings aus dem Feed geteilt werden.

Handling:

Das Unternehmensprofil auf Instagram kann über die App, über die Business-Suite-App oder den browserbasierten Onlinezugang betreut werden. Allerdings stehen nur in der Instagram-App viele Möglichkeiten zur Verfügung, die die anderen Zugänge nicht bieten: Bildbearbeitung, Analysetools oder Live-Funktionen. Die Bedienung über die Instagram-App ist einfach, intuitiv und direkt. Wem allerdings ein ästhetischer Feed wichtig ist, kann die Bilder in einem anderen Programm professioneller bearbeiten und dann erst auf Instagram posten – dies ist etwas umständlicher, garantiert aber einen individuellen und optisch hochwertigen Feed.

Der richtige Kanal, wenn…

Sie optisch starke Inhalte und ästhetische Bilder oder Videos zu bieten haben. Das können Arbeitsreferenzen von sanierten Küchen oder Bädern sein, aber auch einfache Einblicke in Ihren Unternehmensalltag. So können Sie potenzielle Kunden erreichen. Schließlich sind zwei von drei Besucherinnen bzw. Besuchern von Unternehmensprofilen auf Instagram noch keine Abonnenten.

Durchschnittsuser:

63 Prozent der Deutschen nutzen Facebook. Allein 18 Millionen besuchen die Plattform mindestens einmal wöchentlich und zwar hauptsächlich mobil. Die größte Altersgruppe ist 25 bis 34 Jahre alt.

Formate:

Facebook ist sehr vielseitig in der Nutzung: Bilder, Videos, Storys, Texte oder Links können gepostet werden – sowohl in der öffentlichen Timeline als auch in themenspezifischen Gruppen. Das Bewerten und Kommentieren haben auf dieser Plattform einen hohen Stellenwert. Die Story-Funktion in Facebook ist analog zu der auf Instagram. Allerdings wird dieses Format selten in Facebook selbst genutzt. Vielmehr teilen die User und Userinnen ihre Instagram-Stories zusätzlich auf Facebook und bespielen so zwei Kanäle mit einem Inhalt.

Handling:

Als Unternehmen kann man eine eigene Fanpage einrichten, die – anders als private Profile – viele Möglichkeiten für Unternehmen bietet. Es können Öffnungszeiten und Preise hinterlegt oder ein Terminbuchungstool angeboten werden. Die Verwaltung einer Business-Seite auf Facebook ist recht intuitiv, wenn man mit der Plattform bereits vertraut ist. Der Konzern macht es den Unternehmen auch durch erweiterte Dienste wie das Creator-Studio oder dem Business-Manager einfach, selbst Inhalte vorauszuplanen, Analysen zu erstellen oder Werbeanzeigen zu schalten. All das ist auch über mobile Apps möglich. Facebook sammelt zahllose Daten seiner Nutzerinnen und Nutzer, um interessensbasierte Werbung ausspielen zu können. Das können Sie sich zunutze machen und Ihre Dienstleistung auf Facebook bereits für kleines Geld bewerben. Ohne ein Budget für eine Werbekampagne in die Hand zu nehmen, werden Sie anfangs nur schwer großen Reichweiten erzielen. Einfacher können Sie themenspezifische Gruppen zu HSK-Themen nutzen und mit den Nutzerinnen und Nutzern interagieren. Dort können Sie zum Beispiel Blogbeiträge posten, Ihre Arbeit präsentieren oder sich in Handwerker-Communities über Problemlösungen austauschen.

Der richtige Kanal, wenn…

Sie mit einer Community kommunizieren und einen potenziell riesigen Kundenstamm erreichen möchten. Diese Beziehungspflege bedeutet aber viel Arbeit und wenn Sie nicht regelmäßig Ihren Kanal mit neuen Inhalten bespielen, straft Facebook das mit einer geringeren Reichweite ab.

Durchschnittsuser:

30 Millionen Nutzerinnen und Nutzer sind wöchentlich auf YouTube unterwegs – die meisten davon sind männlich. Besonders bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 12 und 29 Jahren besetzt die Videoplattform den 1. Platz als beliebtestes Online-Angebot.

Formate:

YouTube ist eine reine Video-Plattform, über die Videos kommentiert und in Playlists zusammengefügt werden können. Zusätzlich bietet YouTube auch die Möglichkeit live zu streamen. So erhalten Events den Charakter einer Live-Übertragung im Fernsehen, nur eben online. Viele Userinnen und User nutzen das Netzwerk auch als Suchmachine und wollen – neben Spaß und Unterhaltung – auch etwas Neues lernen. Ob Tutorials, Do-It-Yourself-Anleitungen oder Erklärvideos – all das gehört zu den beliebtesten Videoinhalten auf dieser Plattform.

Handling:

Im Gegensatz zu Facebook und Instagram verlangt YouTube mehr Einsatz, da das Erstellen eines Videos aufwändiger ist als ein Foto-Posting. YouTube bietet zwar mit dem YouTube-Studio eine Unterstützung bei der Erstellung von Untertiteln oder der Nutzung von lizenzfreier Musik – den Videoschnitt und Animationen nimmt das Tool allerdings nicht ab. Das bedeutet: Das Video muss erst in einem anderen Programm geschnitten und bearbeitet werden, bevor es bei YouTube hochgeladen werden kann. Diese Schritte sind mobil eher umständlich und gelingen besser über einen stationären PC. Ist das Video erst mal im Netz, bietet die Plattform – ähnlich wie Facebook – detaillierte Werbetools, mit denen man recht einfach die eigene Zielgruppe analysieren kann.

Der richtige Kanal, wenn…

Sie Geschichten in Filmen erzählen können. Denn gerade im HSK-Handwerk können Bauprojekte, Geschichten über Ihr Unternehmen oder Mitarbeitende spannend in Videos präsentiert werden. Die Ressourcen für die Videoproduktion sind umfangreicher als für Erstellung eines Foto-Postings, allerdings können Sie das Video auch auf anderen Plattformen wie zum Beispiel bei Facebook, Xing oder Pinterest nutzen.

Durchschnittsuser:

In Deutschland nutzen Twitter etwa 2,8 Millionen Menschen wöchentlich. Ungefähr zwei Drittel der weltweiten Userinnen und User sind zwischen 35 und 65 Jahre alt und männlich. Besonders Journalistinnen und Journalisten, Vereine, Verbände, Unternehmen und Medien nutzen den Kurznachrichtendienst.

Formate:

Kurz und bündig muss es bei Twitter sein, da die Zeichenzahl der Tweets auf 280 begrenzt ist. Über festgelegte Hashtags (#) werden Tweets gekennzeichnet, die sich meist auf aktuelle Ereignisse und Diskussionen beziehen. Das Netzwerk ist auf eine schnelle Kommunikation ausgelegt und wird daher überwiegend mobil genutzt. Den Tweets können auch Fotos oder Videos hinzugefügt werden, wobei dies nicht im Zentrum der Plattform steht.

Handling:

Da die Plattform hauptsächlich von Texten, Kommentaren und Diskussionen lebt, müssen keine Inhalte wie Videos oder Fotos extra für Twitter erstellt werden. Die App ermöglicht eine einfache Handhabe und bietet auch die Möglichkeit, Fotos oder Videos aus dem Smartphone-Speicher einem Tweet hinzuzufügen. Aber Obacht: Man kann einen abgesendeten Tweet nicht bearbeiten und korrigieren.

Der richtige Kanal, wenn…

Sie branchenrelevante Nachrichten interessieren und sich gerne an dynamischen Diskussionen beteiligen – oder ihnen zumindest folgen – möchten. Twitter ist die Social-Media-Plattform, auf der Sie Ihre Meinung zu brandaktuellen Themen, neuen Produkten und technischen Innovationen äußern oder sich mit Verbänden vernetzen können.

Durchschnittsuser:

16 Millionen Nutzerinnen und Nutzer verzeichnet Xing in Deutschland, davon besuchen 2,8 Millionen die Plattform mindestens einmal wöchentlich. Die Userinnen und User sind meist im Dienstleistungs- oder Industriesektor tätig und besitzen überwiegend Abitur, Fachabitur oder einen Hochschulabschluss. Die Wenigsten haben ihr Alter angegeben, davon sind neun Prozent unter 30 Jahren und 22 Prozent zwischen 31 und 50 Jahren alt.

Formate:

Xing ist vergleichbar mit Facebook – allerdings mit beruflichem Fokus. Hier können Sie Profile nutzen, um sich als Person oder Ihr Unternehmen als Arbeitgeber zu präsentieren. Die Kommunikation auf der Plattform findet hauptsächlich über Postings statt, die man mit Links oder Bildern ergänzen kann. In interessensbasierten Gruppen findet ein reger Austausch statt und Informationen zu beruflichen Events wie Messen, Kongresse oder Seminare werden auf Xing geteilt. Als Unternehmen können Sie auch Stellenausschreibungen veröffentlichen, die – je nach Einstellung – Interessenten aus einer bestimmten Berufssparte und einem bestimmten Umkreis angezeigt werden.

Handling:

Xing ist sowohl über den Browser als auch über eine App zugänglich. Das Handling ist einfach, da es sehr an Facebook erinnert. Die Arbeitgeberprofile für Unternehmen sind sowohl in einer kostenlosen als auch kostenpflichtigen Variante möglich. Postings, Benefits für Mitarbeitende oder Auszeichnungen für Ihren Betrieb können Sie hier einpflegen.

Der richtige Kanal, wenn…

Sie eine Plattform für Geschäftskontakte oder die Suche von Mitarbeitenden oder Azubis suchen. Auf dieser Business-Plattform sind kaum Privatpersonen unterwegs, die sich nicht beruflich weiterentwickeln oder umorientieren möchten – perfekt für‘s Netzwerken.

Durchschnittsuser:

Pinterest verzeichnet 13 Millionen deutsche Nutzerinnen und Nutzer im Monat, 70 Prozent davon sind weiblich und meist Mütter. Die Altersspanne der Userinnen und User rangiert zwischen 18 und 45 Jahren. Die Plattform wird überwiegend als Sammelort für Inspirationsquellen genutzt.

Formate:

Die Plattform fungiert als eine Art Pinnwand, auf der Bilder gepostet, gelikt und geteilt werden können. Ohne Bilder funktioniert das Netzwerk also nicht - ähnlich wie Instagram. Allerdings werden die Bilder, die Pins genannt werden, nicht auf der Plattform hochgeladen und beschrieben, sondern von Webseiten verlinkt. Ist ein/-e User/-in auf einer Webseite, die interessante Inhalte bietet, kann er/sie sich diese Seite mithilfe eines Bildes als Pin auf der Pinnwand abspeichern. Sobald ein Bild auf Pinterest gespeichert wurde, können es andere sehen und es ebenfalls auf ihrer eigenen Pinnwand merken. Es ist auch möglich, Inhalte direkt auf Pinterest hochzuladen und mit einem Link zu versehen, aber das steht nicht im Vordergrund des Netzwerkes.

Handling:

Da Pinterest wie eine Pinnwand fungiert, müssen auf der Plattform keine eigenen Inhalte erstellt werden. Vielmehr liegt die Arbeit darin, besondere Inhalte zu finden oder anzubieten und in die richtigen Communities zu tragen. Diese erreichen Sie über die Interessenskategorien wie “Selberbauen” oder “Bäderideen”, die sich auf noch weitere Details herunterbrechen lassen. Wenn Sie nicht fremde Inhalte, sondern eigene auf Ihrer Pinnwand anbieten wollen, eignet sich dazu ein eigener Blog. Dessen Beiträge können Sie als Pins auf der Pinnwand merken und teilen. Dafür sind allerdings wiederum aussagekräftige Bilder wichtig, die als Pins für die Pinnwand geeignet sind und die Aufmerksamkeit der Userinnen und User wecken.

Der richtige Kanal, wenn…

Sie bildstarke Inhalte liefern können und die Menschen inspirieren möchten. Vielleicht schreiben Sie auch extra einen Blogbeitrag, der auf die Interessen der Pinterest-Community abzielt? Denn besonders handwerkliche Arbeiten, wie Sanierungen von Bädern oder Küchen, werden hier gerne gepinnt und als Inspirationsquelle gespeichert.

Durchschnittsuser:

In Deutschland nutzen circa sechs Millionen Menschen Snapchat wöchentlich. Zwei Drittel davon sind maximal 24 Jahre alt und nicht mehr über Facebook erreichbar.

Formate:

Über Snapchat finden Unterhaltungen hauptsächlich über hochformatige Bilder statt: Witzige Momente werden mit Freunden geteilt und Fotos oder zehnsekündige Videos – sogenannte „Snaps“ – mit Filtern, Text, Emojis oder Standorten versehen. Es ist aber auch möglich, die Snaps mit Freunden, in einem Gruppenchat oder in einer Story zu posten. Je nach Einstellung verschwinden diese Snaps im privaten Chat aber innerhalb von bis zu zehn Sekunden. In den Stories sind sie bis zu 24 Stunden sichtbar – ähnlich Instagram und Facebook. Da bedeutet: Die Inhalte müssen in kurzer Zeit überzeugen und schnell auf den Punkt kommen.

Handling:

Snapchat funktioniert nur mobil und hat sich von einer App für spontane Fotos zu einem aufwändigen Bildbearbeitungstool gewandelt. Der Vorteil: Die Vielfalt der Bearbeitungsmöglichkeiten ist sehr groß, sodass die Fotos und Videos einfach heruntergeladen und auf anderen Plattformen wie Instagram zweitverwertet werden können – so sparen Sie sich einen Arbeitsschritt. Zunächst brauchen Sie aber Freunde oder Abonnenten, die Sie auf der Plattform mit witzigen und persönlichen Snaps aus Ihrem Arbeitsalltag ansprechen können. Kamerascheue Menschen haben hier nichts verloren und auch Reaktionsschnelligkeit, Kreativität und die Bereitschaft, Blicke hinter die Kulissen zu gewähren, sind für einen erfolgreichen Snapchat-Auftritt wichtig.

Der richtige Kanal, wenn…

Sie eine sehr junge Zielgruppe ansprechen und spielerisch neue Auszubildende finden möchten. Dafür dürfen Sie aber keine Angst vor neuen Formaten haben und müssen sich selbst und Ihr Handwerk witzig und mit einem Augenzwinkern präsentieren können.

Durchschnittsuser:

70 Prozent der Userinnen und User sind zwischen 16 und 24 Jahre alt und die Mehrheit, 60 Prozent, ist weiblich. Ende 2021 werden in Deutschland 20 Millionen Menschen TikTok nutzen – so die Prognose. Derzeit tummeln sich rund zwei Millionen mindestens einmal wöchentlich auf der Plattform, dafür aber recht lange: Mit fast einer Stunde gehört die App zu den am längsten genutzten Social-Media-Angeboten.

Formate:

Auf TikTok können Userinnen und User kurze, selbstgedrehte Videos aufnehmen, die zwischen 15 und 60 Sekunden lang sind. Meist sind diese mit Musik von bekannten Songs oder Filmszenen unterlegt. Filter, Schriften oder Effekte bieten viele weitere Bearbeitungsmöglichkeiten. Jedem Video können Hashtags (#) zugewiesen werden, über die andere Nutzerinnen und Nutzer das Video finden können. Die Hashtags dienen auch dazu, Challenges zu starten oder sich selbst an ihnen zu beteiligen. Eine Besonderheit ist der Duett-Modus. Hier können zwei Videos mit einer gemeinsamen Tonspur auf dem Bildschirm abgespielt werden. Besonders gut funktionieren humoristische Inhalte, Parodien oder Challenges, über die die Community miteinander interagiert und andere User nominieren kann.

Handling:

Die Plattform funktioniert rein mobil. Die Handhabung ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, da man sich durch die App hauptsächlich übers Wischen bewegt. Die Fotos und Videos können Sie direkt in der App erstellen – mit ein wenig Geschick sind tolle Effekte, ganz ohne aufwändige Videoschnittsoftware möglich. Wenn Sie Produktvideos oder ein Erklärvideo einbinden möchten, bietet sich der Duett-Modus an. Für Unternehmenskonten vereint TikTok marketingrelevante Tools auf einer zentralen Plattform, über die Sie Werbeclips erstellen oder auch die Community als Co-Produzent hinzuziehen können.

Der richtige Kanal, wenn…

Sie Selbstironie besitzen und auf Interaktivität stehen. Denn auf TikTok müssen Sie Teil der Community werden und sich an Challenges beteiligen. Sie können die Plattform auch nutzen, um Einblicke in die Vielfältigkeit einer Baustelle zu geben und so den Bekanntheitsgrad Ihrer Zunft bei einer jungen Zielgruppe fördern. Bevor Sie allerdings ein Profil anlegen, machen Sie sich klar, was Sie auf Social Media erreichen wollen und welche Kapazitäten Sie dafür bereitstellen können. Nur so können Sie Ihre Ziele erreichen und in den sozialen Medien erfolgreich sein.