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#zukunftsmusik: Neue Themenreihe im wilo.de/blog

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17.03.2022

Themen-Spezial beleuchtet sechs Zukunftstrends aus der Gebäudetechnik

Key Visual #zukunftsmusik

Im Zuge der Digitalisierung verändert sich auch die Gebäudetechnik von Grund auf. Gefragt sind in Zukunft – noch mehr als heute – smarte, digitale Prozesse und das unter Berücksichtigung des wohl wichtigsten Trends Nachhaltigkeit. Wie konkret und sinnvoll die Anwendung dieser Zukunftstechnologien bereits heute ist, erfahren Sie in der neuen Themenreihe #zukunftsmusik im wilo.de/blog.

Wie sieht sie bloß aus – die Zukunft der Gebäudetechnik? Die wilo.de/blog-Redaktion schaut in der neuen Themenreihe #zukunftsmusik in die Glaskugel und beschäftigt sich in den kommenden Wochen mit sechs Trends aus der Gebäudetechnik. Konkret:

Trend 1: Smart Building

Mit der Digitalisierung hat in Gebäuden unter dem Begriff Smart Building die intelligente Gebäudetechnik Einzug gehalten. Das Smart Building ist ein Gebäude, in dem technische Anlagen und Bauteile smart miteinander vernetzt sind – die haustechnische Anlage wird als Mittelpunkt mit zusätzlichen mit Geräte- und Raumregelungen verbunden.

Mit smarten Gebäuden werden Mehrwerte für Nutzer*innen, Betreiber*innen und Eigentümer*innen im Hinblick auf die Leistungserbringung der Primär- und Sekundärprozesse verbunden. Um alle Vorteile zu bergen und den Kostenaufwand gering zu halten, ist eine gute Planung unabdingbar. Lesen Sie unsere drei Tipps für die erfolgreiche Planung eines Smart Buildings.

Trend 2: Building Information Modeling (BIM)

Building Information Modeling steht für die Methode einer optimierten Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden durch den Einsatz eines virtuellen Gebäudemodells. Im Kern ist BIM eine Philosophie, durch die in allen Phasen des Lebenszyklus eines Bauwerks neue Denk- und Arbeitsweisen entstehen und auf den Eckpfeilern Kollaboration, Beratung und gemeinsam genutzten Informationen aufbaut.

Kurz: BIM ist ein interaktiver Arbeitsprozess, der die Art und Weise verändert, wie Bauwerke geplant, gebaut und verwaltet werden. Was genau hinter der Arbeitsmethode steckt und welche Vorteile sie insbesondere Planer*innen bietet, erfahren Sie im Beitrag zu BIM in der Gebäudetechnik.

Trend 3: Nachhaltig Heizen

Neben dem Trend zur Nachhaltigkeit in der Gebäudeplanung sollte im Bereich Gebäudetechnik ein besonderes Augenmerk auf der Heiztechnik liegen. Denn rund 35% des gesamten Endenergieverbrauchs in Deutschland entfallen auf die Beheizung und Warmwasserbereitung für Gebäude. Gemeinsam verursacht das rund 30% des CO2-Ausstoßes in Deutschland. Zudem sind Öl und Erdgas als Brennstoffe nur endlich vorhanden.

Diese Zahlen und Fakten unterstreichen die Bedeutung einer effizienten Heizung auf Basis regenerativer Energien, um Energiekosten, Emissionen und Ressourcen zu reduzieren. Lesen Sie unsere drei möglichen Lösungsansätze zum Thema Heizen in der Zukunft.

Alle Beiträge unserer Themenreihe finden Sie nach und nach hier:

Themenreihe #zukunftsmusik

Trend 4: Computer Aided Facility Management (CAFM)

CAFM steht für Computer-Aided Facility Management und bezeichnet die Unterstützung des Facility Managements durch den Einsatz spezieller Softwarelösungen. Das Internet of Things (IoT) hat längst dafür gesorgt, dass Anlagen, Sensoren und Systeme miteinander verknüpft werden und selbstständig untereinander kommunizieren können.

Auch im Facility Management bietet es interessante Anwendungsbereiche. Mit CAFM-Software können Infrastruktur-Ressourcen geplant, dokumentiert und verwaltet werden sowie Dienstleistungen standardisiert und Prozesse automatisiert werden. Welche Vorteile CAFM-Programme Planer*innen und Verantwortlichen bietet, erfahren Sie in unserem Artikel zum Computer Aided Facility Management.

Trend 5: Künstliche Intelligenz (KI)

Während smarte Gebäudetechnik bereits bei den meisten Planungsbüros von vornherein mitgedacht wird, ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz noch lange nicht so verbreitet wie in anderen Branchen. Aber wie sieht es perspektivisch aus?

Wie können digitale Prozesse durch KI weiter automatisiert und somit vereinfacht und beschleunigt werden? Wie kommen zum Beispiel KI-Tools in der Objektüberwachung, der Wartung oder der Optimierung der Gebäudetechnik zum Einsatz? Und welche Voraussetzungen gilt es hierbei zu erfüllen? Wie Sie mit künstlicher Intelligenz ein datenschutzkonformes und effizientes Gebäudemanagement planen, erfahren Sie im Artikel zu KI im Bauwesen.

Trend 6: Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist in der Gebäudeplanung längst keine Option mehr, sondern angesichts steigender gesetzlicher Anforderungen ein Muss. Dabei umfasst nachhaltiges Bauen zum einen ökologische Aspekte wie die Senkung des Energiebedarfs, den Einsatz wiederverwendbarer Baustoffe oder die gefahrlose Entsorgung der Baumittel.

Aber auch soziale und ökonomische Aspekte gilt es zu berücksichtigen. Durch frühzeitiges Beachten nachhaltiger Planungsansätze kann Nachhaltigkeit in allen Phasen des Lebenszyklus von Gebäuden von vornherein sichergestellt werden. Welche drei Aspekte Sie berücksichtigen sollten, erfahren Sie in unserem Beitrag zur nachhaltigen Gebäudeplanung.