Rohwasserentnahme: Wassergewinnung aus Grund- & Oberflächenwasser

Rohwasserentnahme für Grund- und Oberflächenwasser

Rohwasser bei schwankenden Ressourcen und steigenden Anforderungen an die Entnahme

Grundwasser ist eine der wertvollsten Süßwasserressourcen unserer Erde. Es sichert die Trinkwasserversorgung, ermöglicht landwirtschaftliche Bewässerung und ist unverzichtbar für industrielle Prozesse. Gleichzeitig verändern sich die Rahmenbedingungen spürbar: Längere und unregelmäßige Trockenperioden lassen Grundwasserspiegel sinken, während in Hitzephasen der Wasserbedarf überproportional steigt. Entnahmesysteme müssen daher nicht nur den Durchschnitt abbilden, sondern auch jederzeit auf Spitzenlasten vorbereitet sein.

Schwankende Grundwasserstände wirken sich zudem unmittelbar auf Förderhöhe, Energieeinsatz und Anlageneffizienz von Brunnen aus – saisonal wie über ganze Jahre hinweg. Auch bei der Gewinnung von Oberflächenwasser aus Flüssen, Seen oder Stauseen nehmen die Herausforderungen zu. Wasserstände und Rohwasserqualität unterliegen stärkeren Schwankungen, Einträge aus Landwirtschaft, Industrie oder Starkregenereignissen beeinflussen die Trinkwasseraufbereitung erheblich.

Gleichzeitig stellen europäische Regelwerke wie die Wasserrahmenrichtlinie, die Grundwasserrichtlinie und die Trinkwasserrichtlinie Anforderungen an den Schutz und die Bewirtschaftung von Wasserressourcen sowie an die Wasserqualität. Transparente Betriebs- und Wasserdaten können dabei eine wichtige Grundlage für Überwachung, Dokumentation und einen gezielten Anlagenbetrieb bilden.

Sichern Sie Ihre Wassergewinnung ab

Gemeinsam entwickeln wir eine Lösung, die zu Ihrem Betrieb passt, Kosten transparent macht und einen langfristig zuverlässigen Anlagenbetrieb unterstützt.

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Unsere Lösungen für Rohwasserentnahme

Grund- und Oberflächenwasser stellen unterschiedliche Anforderungen an die Wasserentnahme. Deshalb entwickeln wir Lösungen, die auf die jeweilige Wasserquelle und die Anforderungen Ihres Projekts abgestimmt sind.

Grundwasserentnahme und Grundwasseraufbereitung

Grundwasserentnahme

Wasser fördern mit Weitblick.

Grundwasser ist eine stille Reserve – scheinbar konstant, tatsächlich sensibel gegenüber Klimaveränderungen und wachsendem Bedarf. Schwankende Grundwasserspiegel und steigende Entnahmemengen verlangen heute mehr als klassische Fördertechnik.

Wir verstehen Grundwasserentnahme als ganzheitliche Aufgabe. Unser Anspruch ist klar: stabile Förderleistung auch unter sich verändernden Bedingungen.

Im Zentrum stehen Bohrlochpumpen wie die Wilo-Actun ZETOS für die Wasserförderung aus Tiefbrunnen. Für den Dauerbetrieb ausgelegt, lassen sie sich an unterschiedliche Förderbedingungen und Wasserstände anpassen. Mit einem Pumpenwirkungsgrad von bis zu 86 Prozent unterstützt die Wilo-Actun ZETOS einen energieorientierten Anlagenbetrieb.

Ihre Vorteile im Überblick:

  • Für anspruchsvolle Förderbedingungen: Für den Dauerbetrieb ausgelegt und je nach Ausführung für Sandgehalte von bis zu 150 g/m³ geeignet.
  • Auf Langlebigkeit ausgelegt: Korrosionsbeständige Hydraulik aus Edelstahlfeinguss, optional in Duplex.
  • Geeignet für große Tiefen: Die kompakte Bauform ermöglicht den Einsatz auch in tiefen Brunnen.
  • Energiebedarf im Blick: Ein Pumpenwirkungsgrad von bis zu 86 Prozent schafft gute Voraussetzungen für einen energieorientierten Betrieb.
  • An wechselnden Bedarf anpassbar: Über die Drehzahlregelung lassen sich Förderstrom und Druck an unterschiedliche Betriebsbedingungen anpassen.
  • Betrieb transparent überwachen: Ausgewählte Betriebsdaten lassen sich in Monitoring- und Leitsysteme integrieren.

Gleichzeitig denken wir über die reine Grundwasserentnahme hinaus. In Regionen mit nachgewiesener Wasserknappheit unterstützen wir projektspezifische Konzepte zur Grundwasseranreicherung mit entsprechend aufbereitetem Wasser sowie zur dezentralen Nutzung von Grau- und Regenwasser – beispielsweise für Bewässerung, Toilettenspülung oder Reinigungszwecke.

In Verbindung mit abgestimmter Brunnen- und Systemtechnik lassen sich so unterschiedliche Wasserressourcen bedarfsgerecht in das Versorgungskonzept einbinden.

Wasserentnahmestelle für Oberflächenwasser, Außenansicht des Reservoirs für die Oberflächenwasserentnahme mit Wilo-Atmos TERA-SCH und Wilo-EFC-Pumpen

Oberflächenwasser

Dynamische Gewässer. Souveräne Systeme.

Flüsse, Seen und Stauseen folgen keinem festen Takt. Pegel schwanken, Sedimente und Algen verändern die Wasserqualität saisonal oder abrupt. Oberflächenwasser verlangt Technik, die mit dieser Dynamik arbeitet – nicht gegen sie. Wir verstehen Oberflächenwasserentnahme als integriertes Gesamtsystem: vom Einlaufbauwerk über die Pumpstation bis zur präzisen hydraulischen Auslegung und Einbindung in bestehende Steuerungs- und Leitsysteme. So lassen sich wechselnde Bedingungen von Anfang an in die Auslegung einbeziehen und die Wasserentnahme gezielt auf den Betrieb abstimmen. Bereits vor dem eigentlichen Pumpvorgang sorgt die Vorreinigung des Wassers für den Schutz der nachgelagerten Anlagentechnik. Die Entnahme von Oberflächenwasser zur Trinkwassererzeugung erfolgt dabei in zwei Reinigungsstufen:
In der ersten Stufe kommen Grobrechen wie Harkenumlaufrechen oder Schalengreiferrechen zum Einsatz, die grobe Bestandteile aus dem Oberflächenwasser entfernen.

Die zweite Stufe bildet die Feinreinigung im Feinrechenhaus. Hier kommen je nach projektspezifischen Anforderungen Filterband-, Center-Flow- oder Dual-Flow-Rechen von Wilo FSM zum Einsatz. Das Oberflächenwasser wird durch Filterelemente geführt, die Fest- und Störstoffe entsprechend der gewählten Loch- oder Maschenweite zurückhalten und austragen. Je nach Rechentyp stehen dafür unterschiedliche Filterelemente und Öffnungsweiten zur Verfügung – beim Center Flow beispielsweise Siebgewebe von 0,2 bis 10 mm oder Lochungen von 1 bis 12 mm.

Die mechanische Vorreinigung reduziert den Feststoffeintrag in nachgelagerte Anlagenkomponenten und kann so dazu beitragen, Pumpen und weitere Aufbereitungsstufen vor feststoffbedingten Belastungen zu schützen.

Für die Förderung großer Wassermengen kommen je nach Projektanforderung Splitcase-, Norm- und Blockpumpen zum Einsatz. Die Pumpen werden auf den jeweiligen Betriebspunkt und die hydraulischen Anforderungen der Anlage ausgelegt.

Splitcase-Pumpen bieten dabei Vorteile für Anwendungen mit hohen Fördermengen und kontinuierlichem Betrieb. Durch das horizontal geteilte Pumpengehäuse sind zentrale Komponenten für Wartungsarbeiten gut zugänglich, ohne dass Saug- und Druckleitungen demontiert werden müssen. Das vereinfacht Wartungsarbeiten und unterstützt einen kontinuierlichen Anlagenbetrieb in Wasserwerken und Pumpstationen.

  • Für große Wassermengen ausgelegt: Je nach Pumpenbaureihe stehen Lösungen für unterschiedliche Fördermengen und hydraulische Anforderungen zur Verfügung.
  • Wartungsfreundlich konstruiert: Horizontal geteilte Pumpengehäuse ermöglichen Wartungsarbeiten, ohne Saug- und Druckleitungen zu demontieren.
  • Auf kontinuierlichen Betrieb ausgelegt: Robuste Pumpenhydrauliken unterstützen den Einsatz in Wasserwerken und Pumpstationen.
  • Flexibel bei wechselndem Bedarf: In Verbindung mit drehzahlgeregelten Antrieben lassen sich Förderstrom und Druck an unterschiedliche Betriebsbedingungen anpassen.
  • In die Anlagensteuerung integrierbar: Je nach Systemkonfiguration können Pumpen und Antriebe in übergeordnete Steuerungs- und Leitsysteme eingebunden werden.

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Wo bauliche Gegebenheiten oder variable Pegel besondere Lösungen erfordern, kommen vertikale Inline-, Trockenaufstellungs- oder Bohrlochpumpen zum Einsatz. Ihre kompakte Bauweise erlaubt die Integration in Schächte, enge Bauwerke oder bestehende Entnahmestellen und ermöglicht die Förderung innerhalb des spezifizierten Ansaughöhenbereichs.

Referenzen zur Wasserentnahme: Lösungen für Grundwasser- und Oberflächenwasser

Unsere Referenzen zeigen, wie Wilo-Pumpenlösungen in unterschiedlichen wasserwirtschaftlichen Anwendungen zum Einsatz kommen – von der Grund- und Oberflächenwasserentnahme über den Wassertransport bis zur Regulierung von Wasserständen.

Reference: Waterworks South Wiener Neustadt, Austria

Effizienz bei der Rohwasserentnahme

Wasserwerk Süd Wiener Neustadt, Österreich

Eine sichere Trinkwasserversorgung stellt hohe Anforderungen an die Gewinnung und Verteilung des Wassers. Das Wasserwerk Wiener Neustadt versorgt rund 40.000 Einwohner mit Trinkwasser und übernimmt zugleich die Überwachung und Erhaltung der Brunnenfelder und Versorgungsanlagen.

Die Wasserversorgung erfolgt ausschließlich aus Grundwasser aus der sogenannten Mitterndorfer Senke. Das dort vorhandene Grundwasser wird seit Jahrzehnten für die Trinkwassergewinnung genutzt und bildet die Grundlage für die Versorgung der Stadt.

Von den Brunnenfeldern gelangt das geförderte Wasser über ein weit verzweigtes Leitungsnetz zu den Verbrauchern. Das Versorgungsgebiet umfasst eine Fläche von rund 61 km² mit knapp 300 Kilometern Transport- und Versorgungsleitungen. Jährlich fördert das Wasserwerk Wiener Neustadt rund 4 Mio. m³ Trinkwasser.

Damit Grundwassergewinnung und Wassertransport auf die Anforderungen des Wasserwerks abgestimmt werden können, kommt der eingesetzten Pumpen- und Anlagentechnik eine zentrale Rolle zu. Hier setzt die für das Wasserwerk realisierte Wilo-Lösung an.

Referenz Tiefbrunnen „Hohes Gstaad“, Freiberg am Neckar, Deutschland

Tiefbrunnen zur Trinkwasserversorgung

Freiberg am Neckar, Deutschland

Der Tiefbrunnen „Hohes Gestad“ ist Teil der Trinkwasserversorgung der Stadt Freiberg am Neckar. Nach dem Ausfall einer Bestandsanlage wurde die Fördertechnik modernisiert und durch eine neue Unterwassermotorpumpe ersetzt.

Zum Einsatz kommt eine Wilo-Actun ZETOS, deren Auslegung auf die Anforderungen des Tiefbrunnens abgestimmt wurde. Die neue Pumpentechnik trägt dazu bei, den Stromverbrauch gegenüber der zuvor eingesetzten Anlage zu reduzieren. Gleichzeitig unterstützt sie einen zuverlässigen Anlagenbetrieb und kann den Aufwand für störungsbedingte Personaleinsätze verringern.

Die Modernisierung zeigt, wie der Austausch bestehender Pumpentechnik dazu beitragen kann, Energiebedarf und Betriebsaufwand in der kommunalen Wasserversorgung zu reduzieren. Der Tiefbrunnen bleibt damit ein wichtiger Bestandteil der Trinkwasserversorgung für rund 16.500 Menschen.


Service für jede Projektphase

Wilo begleitet Sie von der Planung und Auslegung über die Inbetriebnahme bis zur Wartung und zum Ersatzteilservice. Abgestimmte Serviceleistungen unterstützen einen planbaren Anlagenbetrieb und helfen dabei, Wartungsbedarf frühzeitig zu erkennen und Stillstandszeiten zu reduzieren.

Unser Angebot im Überblick:

  • Unterstützung bei Planung und Auslegung (z. B. Produktauswahl, Simulationen, Dokumentation)
  • Inbetriebnahme und Abnahme
  • Wartung, Reparatur und Ersatzteilservice
  • Energieanalysen
  • Digitale Services für einen transparenten Anlagenbetrieb
  • Schulungen für Betrieb und Instandhaltung


Mit standardisierten und individuell kombinierbaren Servicepaketen wie WiloCare sowie digitalen Tools schaffen wir Transparenz über den Anlagenbetrieb. Betriebsdaten wie Betriebsstunden, Energieverbrauch und Anlagenzustände sowie Alarm- und Störmeldungen können kontinuierlich erfasst und ausgewertet werden. So lassen sich Auffälligkeiten frühzeitig erkennen und im Rahmen der vereinbarten Serviceleistungen geeignete Maßnahmen einleiten, um ungeplante Stillstandszeiten zu reduzieren.


Wasserinfrastruktur unterstützen

Wasser ist Lebensgrundlage, Standortfaktor und Zukunftsressource zugleich. Wo Wasser verlässlich verfügbar ist, entstehen Sicherheit, Entwicklung und Perspektiven. Wo es fehlt, geraten Regionen unter Druck. Die Art und Weise, wie wir Wasser gewinnen und verfügbar machen, prägt daher nicht nur technische Systeme, sondern ganze Lebensräume.

Als Wassertechnologieunternehmen verstehen wir Wasserinfrastruktur als eine wesentliche Grundlage für gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung. Mit unseren Lösungen tragen wir dazu bei, Wasser verfügbar zu machen und Infrastrukturen auf unterschiedliche Anforderungen auszurichten – für Städte, Kommunen, Industrie und Menschen weltweit.


FAQ | Häufig gestellte Fragen zu Lösungen bei der Rohwasserentnahme

Was ist der Unterschied zwischen Grundwasser- und Oberflächenwasserentnahme?

Grundwasser wird über Tiefbrunnen aus unterirdischen Aquiferen gewonnen. Es zeichnet sich häufig durch konstante Rohwasserparameter und stabile Wasserqualität aus, erfordert jedoch eine sorgfältige hydrogeologische Standortbewertung. Oberflächenwasser stammt aus Flüssen, Seen oder Stauseen und unterliegt stärkeren saisonalen und klimatischen Schwankungen. Hier stehen variable Wasserstände, Sedimentbelastungen und sich verändernde Wasserqualität im Fokus der technischen Auslegung der Entnahmestelle.

Wie wirken sich Trockenperioden und Extremwetter auf die Rohwasserentnahme aus?

Längere Trockenphasen können Grundwasserstände nachhaltig absenken und gleichzeitig den Wasserbedarf erhöhen. Bei Oberflächenwasser führen Dürreperioden oder Starkregenereignisse zu stark schwankenden Pegeln und veränderten Rohwasserparametern.

Entnahmesysteme müssen daher flexibel dimensioniert, regelbar und auf unterschiedliche Förderhöhen sowie variable Pumpenleistungen ausgelegt sein, um zur Aufrechterhaltung der Förderleistung innerhalb definierter Betriebsgrenzen beizutragen.

Welche Rolle spielen Wasserbedarf und Dimensionierung?

Der aktuelle und zukünftige Wasserbedarf bildet die Grundlage für die Planung. Darauf abgestimmt werden Pumpen, Leitungsnetz, Speicher und Redundanzen so ausgelegt, dass sie auch erwartete Spitzenlasten abdecken. Eine vorausschauende Dimensionierung hilft dabei, Investitions- und Betriebskosten im Blick zu behalten und die Anlage auf die langfristigen Anforderungen des Betriebs auszurichten.

Welche regulatorischen Vorgaben sind bei der Rohwasserentnahme zu beachten?

Welche Vorgaben gelten, hängt unter anderem vom Standort, der Wasserquelle und der geplanten Entnahmemenge ab. Je nach Projekt können wasserrechtliche Genehmigungen, Umweltauflagen oder eine Umweltverträglichkeitsprüfung erforderlich sein. Auch Vorgaben zum Schutz von Grund- und Oberflächenwasser, etwa aus der europäischen Wasserrahmenrichtlinie, sind zu berücksichtigen.

Darüber hinaus können sich aus der jeweiligen Genehmigung Anforderungen an die Überwachung und Dokumentation der Wasserentnahme ergeben.

Welche Bedeutung haben Monitoring und digitale Systeme?

Monitoring und digitale Systeme schaffen Transparenz über den Anlagenbetrieb. Je nach Ausstattung und Konfiguration können Betriebsdaten wie Fördermenge, Druck oder Energieverbrauch sowie relevante Zustands- und Störmeldungen erfasst und ausgewertet werden. Das erleichtert die Überwachung der Anlage und unterstützt dabei, Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen sowie Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen gezielt zu planen.

Wann lohnt sich die Modernisierung bestehender Entnahmeanlagen?

Steigende Kosten, häufige Störungen oder veränderte hydrogeologische Rahmenbedingungen können Hinweise auf einen Prüfbedarf sein. Eine Modernisierung von Pumpentechnik, Regelung und Auslegung kann dazu beitragen, den Energieverbrauch und Betriebsaufwand gegenüber der Bestandsanlage zu reduzieren und die technische Verfügbarkeit zu unterstützen. Ob sich ein Retrofit wirtschaftlich lohnt, lässt sich anhand der konkreten Betriebsdaten, Investitionskosten und erwarteten Einsparungen bewerten. Dabei können vorhandene Anlagenteile häufig weiter genutzt werden.

Lösungen entlang des Wasserkreislaufs

Unsere Lösungen kommen entlang des gesamten Wasserkreislaufs zum Einsatz – von der Wassergewinnung und -versorgung über die Nutzung bis zur Abwasserbehandlung und Rückführung. Dabei verbinden wir Pumpen- und Systemtechnik mit digitalen Lösungen und Services und unterstützen so unterschiedliche Aufgaben der Wasserwirtschaft.