Zusatzmodule

Notstrombereitstellung für die Löschwasserversorgung

Die Kompaktbauweise des Zusatzmodules Notstromversorgung (NF) ermöglicht die redundante Energieversorgung von Löschwasseranlagen.
Die robuste Gerätekonstruktion gestattet eine dauerhafte Aufstellung im Außenbereich.

Die unter anderem im Zusatzmodul NF integrierte Software gewährleistet einen automatischen wöchentlichen Geräteanlauf zur Erhöhung der Betriebssicherheit.
Mit einem permanenten Netzanschluss des öffentlichen Energieversorgers über 230 V sichert die integrierte Steuerung die Batterieerhaltung.

Um eine hohe Versorgungssicherheit auch im Hinblick auf die angeschlossenen sicherheitsrelevanten elektronischen Steuergeräte zu erhalten, sind die Maschinen zusätzlich mit einer Spannungsregelung ausgestattet.

Diese gewährt unabhängig vom Lastfall eine Nennspannungstoleranz von + / –1 %.

Ausstattungsmerkmale

  • Dualfrequenz-Regelung / ∆ Nennspannung +/- 1 %
  • Schallgedämpftes Gehäuse
  • Rahmen mit geschlossener Bodenwanne
  • Doppelluftfilter
  • Doppelkraftstofffilter / Diesel
  • Batterieladegerät, Ladeüberwachung
  • Motor- und Kühlwasserheizung
  • Inklusive Netzumschaltgerät (beiliegend)

Abbildungen können in Farbe und Ausführung abweichen.

Vollverkleidung

Anlage fertig in Stahlblechverkleidung montiert. Pulverbeschichtet, Farbe Lichtgrau, Wände und Deckel abnehmbar.

  • Abmessungen gesamt: Breite 0,80 m, Höhe 2,00 m, Tiefe 0,80 m
  • Hersteller: WILO IndustrieSysteme GmbH

Trinkwasser-Trennstation ohne Vollverkleidung

Trinkwasser-Trennstation mit Vollverkleidung

Druckhaltepumpe

Optional kann die Trinkwasser-Trennstation von WILO IndustrieSysteme mit einer Druckhaltepumpe ausgestattet werden. Treten größere Leckagen auf, z. B. bei kombinierter Wasserversorgung in Verbindung mit Bestandssystemen, ist oft ein Druckausgleich über den täglichen automatischen Pumpentest nicht ausreichend. Für diesen Anwendungsfall wird eine kleinere Druckerhöhungspumpe zusätzlich in die Trinkwasser-Trennstation integriert, um permanent Druckverluste auszugleichen. Der Förderstrom vorstehender Pumpe ist kleiner als die Wasserbeaufschlagung des einzelnen Sprinklers zu wählen.