Netzumschaltgerät

Ersatzstromeinspeisung

Die Ersatzstromeinspeisung hat ausschließlich über ein automatisches Netzumschaltgerät zu erfolgen. Der Betrieb vorstehender Einrichtung, darf nicht im Aufstellungsraum der Stromerzeugung erfolgen.

Das Netzumschaltgerät ist in einem gesonderten F90 Raum oder bevorzugt im Aufstellungsraum der Löschwasseranlage zu betreiben.

Netzumschaltgerät

Hochwertige Netzumschaltgeräte sind kombinierte motorbetriebene Netzumschalter mit Umschaltautomatik. Diese ermöglichen eine Netzüberwachung mit vollautomatischer Netzumschaltung nach parametrierbaren Sequenzen:

  • Umschaltung auf Reserve-Netz bei Phasenausfall im Normal-Netz
  • Rückschaltung von Normal-Netz bei Ausfall des Reserve-Netzes
  • Anlaufsteuerung für Notstromaggregat
  • Nachlaufsteuerung für Notstromaggregat
  • Lastabwurf und erneute Zuschaltung von Stromkreisen mit geringerer Priorität
  • Handauslösung
  • Statusanzeige
  • Potentialfreie Fehlerkontaktmeldung
  • Individuelle Einstellung der maximal zulässigen Anlaufzeit für Reserve-Netz


Die bauseitigen elektrischen Zuleitungen sind hinsichtlich der Dimensionierung und Kabelausführung nach den Technischen Regeln zu errichten.


Trinkwasser-Trennstationen für die Löschwasserversorgung

Brandschutzlösungen für Hydranten und Sprinkleranlagen


Mit der Wilo–GEP Fire–H und der Wilo–GEP Fire–S stehen kompakte Systemlösungen für die Löschwasserversorgung zur Verfügung, die für den Einsatz mit Hydranten- und Sprinkleranlagen ausgelegt sind. Integrierte Steuerungs- und Regelungsfunktionen unterstützen zentrale Mess-, Schalt- und Überwachungsaufgaben der Anlagen.
Dank der modularen Bauweise mit abgestimmten Komponenten lassen sich die Lösungen flexibel an projektspezifische Anforderungen anpassen.


Die Wilo–GEP Fire–H, Serie B 33x und Serie C 33x, wurden unter Berücksichtigung relevanter Anforderungen der DIN 14462:2023-07 für kompakte, vollautomatische Systemlösungen ausgelegt.


Alle Angaben sowie Abbildungen unverbindlich, vorbehaltlich Änderungen.